Zustimmung


Zustimmung

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Zu|stim|mung ['ts̮u:ʃtɪmʊŋ], die; -, -en:
das Zustimmen, zustimmende Äußerung, Haltung:
seine Zustimmung [zu etwas] geben, verweigern, versagen; ihr Vorschlag fand lebhafte, allgemeine Zustimmung; jmds. Zustimmung einholen.
Syn.: Beifall, Billigung, Einverständnis, Erlaubnis, Genehmigung, Resonanz.

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Zu|stim|mung 〈f. 20Übereinstimmung mit einer Ansicht, Billigung, Einwilligung, Erlaubnis, Beifall ● als Zeichen der \Zustimmung nicken; seine \Zustimmung (zu etwas) geben, verweigern; unter allgemeiner \Zustimmung erklärte der Redner, dass ...; seine Vorschläge fanden lebhafte \Zustimmung; darf ich Ihr Schweigen als \Zustimmung auffassen?

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Zu|stim|mung , die; -, -en:
das Zustimmen; Bejahung, Einverständnis:
jmdm. seine Z. [zu etw.] geben, verweigern, versagen;
das findet nicht meine Z.;
dafür brauchen wir die Z. der Eltern;
jmds. Z. einholen müssen;
sein Vorschlag fand lebhafte, allgemeine, einhellige, uneingeschränkte Z. (fand Beifall, wurde begrüßt).

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Zustimmung,
 
Recht: Genehmigung.

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Zu|stim|mung, die; -, -en: das Zustimmen; Bejahung, Billigung, Einverständnis; Plazet: jmdm. seine Z. [zu etw.] geben, verweigern, versagen; Der Chef nickt Z. (nickt zustimmend; Fries, Weg 181); das findet nicht meine Z.; dafür brauchen wir die Z. der Eltern, des Betriebsrats; jmds. Z. einholen müssen; sein Vorschlag fand lebhafte, allgemeine, einhellige, uneingeschränkte Z. (fand Beifall, wurde begrüßt); Er nahm Sophies Schweigen für Z. (Bieler, Mädchenkrieg 263); das kann die Regierung nur mit Z. des Parlaments verfügen.

Universal-Lexikon. 2012.

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